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Person am Laptop, im Vordergrund Grafik mit Zinsen und Modellhäusern

Die Zinskosten bei der Anschlussfinanzierung senken

So nutzen Sie Ihre Chancen optimal

Früher oder später stehen viele Immobilienbesitzer vor der Frage: Wie geht es nach Ablauf der Zinsbindung weiter? Genau hier kommt die Anschlussfinanzierung ins Spiel. Sie ist entscheidend dafür, wie hoch Ihre monatliche Belastung künftig ausfällt, und bietet gleichzeitig ein großes Sparpotenzial. Wer rechtzeitig vergleicht, optimiert und aktiv gestaltet, kann mehrere Tausend Euro Zinskosten einsparen.

Was ist eine Anschlussfinanzierung – und wann wird sie benötigt?

Bei einer Anschlussfinanzierung wird ein bestehender Immobilienkredit nach Ablauf der ersten Zinsbindung fortgeführt.

Sie wird also fällig, wenn das Darlehen noch nicht vollständig getilgt ist, die vereinbarte Sollzinsbindung (zum Beispiel 5, 10 oder 15 Jahre) jedoch endet.

Typische Szenarien:

  • Ihre ursprüngliche Finanzierung läuft aus, aber es besteht noch eine Restschuld.
  • Sie möchten den Kredit neu strukturieren oder günstigere Konditionen nutzen.
  • Sie wollen Banken wechseln oder Ihr Darlehen vorzeitig über ein Forward-Darlehen sichern.

Wichtig: Die Entscheidung für die Anschlussfinanzierung hat Auswirkungen auf Ihre finanzielle Situation über viele Jahre hinweg. Oft ist sie ebenso bedeutend wie der erste Abschluss.

Individuelle und unverbindliche Finanzierungs- und Anschlussfinanzierungsberatung 

Nicht jede Anschlussfinanzierung funktioniert nach dem gleichen Muster.

Es spielen unter anderem Ihre Lebenssituation, Ihr Einkommen, Ihre Restschuld, Ihre Risikobereitschaft und die Marktlage eine Rolle.

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